5 Gründe, die Kunst des Alleinseins zu üben

 

Buddha fand seine Erleuchtung, nachdem er allein unter einem Feigenbaum am Ufer des Neranjara-Flusses saß. Jesus zog sich manchmal über Wochen in die Wüste, einen Wald oder auf einen Berg zurück, um allein zu beten. Muhammed hat jedes Jahr einige Wochen allein in einer Höhle meditiert.

Und wir?

Während Du und ich in dieser Zeit ständig mit anderen Menschen und der Welt verbunden sind, ständig quatschen und belabert werden und surfen und mailen und simsen, während in den kurzen Pausen dazwischen wenigstens das Handy in der Hosentasche angeschaltet ist (das Männern dabei noch permanent die Eier verstrahlt) und darauf wartet, gleich wieder zu klingeln oder piepen … ist es „zu einer verlorenen Kunst geworden, auch mal allein zu sein“, wie der zenhabits-Autor Leo Babauta schreibt.

 

Wann hat Dich das letzte Mal nichts und niemand umgeben als die Stille – kein Kollege oder Kind oder Partner, der etwas von Dir wollte, keine Musik, kein Fernseher, kein Klingeln, keine Ablenkung, keine Rolle, die Du spielen musst?

 

Wenn’s Dir so geht wie vielen von uns, dann ist das wohl eine ganze Weile her.

Alleinsein ist eine verlorene Kunst, die wir neu erlernen können – und so dringend müssen wie nie zuvor. Mehr als das, mehr als Kunst, sondern ein echtes menschliches Grundbedürfnis.

 

Aber: Zeit mit sich allein, heißt das nicht: einsam sein?

 

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29 Fragen die unser Leben verändern können

 

Es gibt Fragen, die uns zum Nachdenken anregen und das Potenzial haben unser Leben zu verändern. Es muss nicht auf jede Frage eine ultimative Antwort geben. Sich selbst bestimmte Fragen zu stellen und sich damit aufrichtig auseinanderzusetzen, ist eine Art sich selbst herauszufordern und zu prüfen.

 

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Wie finde ich die richtige Meditationsart für mich?

 

Meditieren bereichert heute schon den Alltag vieler Menschen. Dieses intensive Erleben der inneren und äußeren Welten, das in einem Gefühl der Einheit gipfelt, kann in vielen Formen stattfinden. Der klassische Lotussitz ist nur eine von vielen Haltungen, in denen du tief in dir versinken kannst. Denn es gibt eine große Fülle von verschiedenen Meditationstechniken und -haltungen. Sogar bewegte Meditationen erfreuen sich mittlerweile großer Beliebtheit. Nicht immer läuft diese Arbeit mit dem Einswerden besinnlich ab. Bei der Dynamischen Meditation etwa geht es richtig wild zu. 

Welche Methode für dich die Richtige ist, hängt ganz von deinen speziellen Bedürfnissen ab. Es kommt etwa darauf an, wie viel Energie sich im Laufe der Tage und Wochen in dir aufstaut, ob du eher Ruhe brauchst, deine Fantasie anregen wilst und welche Sinneseindrücke für dich am wichtigsten sind. Meditationsarten gibt es viele, und meist ist es nicht nur eine, die einen Menschen besonders gut unterstützt. Möchtest du sicher gehen, die passendste Methode für dich zu entdecken, probiere es einfach aus. Dieser Einstieg in eine Reihe von Techniken gibt dir eine Vorgeschmack.

 

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In 4 Schritten das Zögern abstellen und eine Entscheidung treffen

 

„Soll ich diese Chance packen und für meine Firma ins Ausland gehen?“, „Meine Freundin will zusammenziehen, aber etwas hält mich zurück …“, „Ich bin unglücklich im Job, doch werde ich einen besseren finden?“, „Ich habe Ideen, diese Arbeitsabläufe zu optimieren, aber soll ich sie auch einbringen?“, „Der Nachbar ärgert sich über mein Klavierspiel; soll ich auf Konfrontation gehen oder vorschlagen, gemeinsam eine Lösung zu finden?“, „Mich nervt diese Kollegin, die immer herumjammert, aber ist es klug, sie darauf anzusprechen?“

 

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