EMS: Elektronische Muskelstimulation

 

Für mehr Energie und weniger Beschwerden.

 

Physiotherapeuten, Trainer, Sportler und Ärzte wissen schon längst über den positiven Effekt von EMS- Training. Mittlerweile kann jeder diese Technik nutzen. Auf diese Weise kannst du von einem intensiven Muskeltraining und optimaler Entspannung profitieren. Und das ganz ohne physische Ermüdung oder Belastung deines Herz- Kreislauf-Systems. Ein weiterer Vorteil ist, dass durch diese Trainingsform Muskeln und Gelenke weniger beansprucht werden als beim aktiven Sport.

 

Kein Wunder, dass auch Profis EMS für ihre Wettkampf- oder Trainingsvorbereitung sowie zur Regeneration nutzen. Schließlich stärkt man auf diese Weise Muskeleigenschaften wie Kraft und Kraftausdauer. Das führt dazu, dass die gesamte sportliche Bewegung angenehmer wird. Besonders effizient wird das Training vor allem, wenn EMS auch während Sporteinheiten eingesetzt wird. Beispielsweise beim Krafttraining oder auch auf dem Radergometer.

 

Das liegt daran, dass EMS den Prozess einer Muskelanspannung imitiert und somit ausgelöste körpereigene Abläufe bestmöglich für dich nutzt. Oder anders gesagt: Wenn man einen Muskel aktivieren will, überträgt das Gehirn diese Information in Form eines elektrischen Signals an den motorischen Nerv, welcher wiederum den Muskel anspricht. Erst dann kontrahiert er. Bei der EMS dagegen erfolgt die Erregung durch speziell gesteuerte elektrische Impulse direkt an den motorischen Nerv. Der Muskel selbst erkennt den Unterschied zwischen den beiden Kontraktionen nicht- er beginnt einfach zu arbeiten und trainiert somit alleine.

 

 

Trotz der positiven Stimmen für EMS sollte man es kritisch betrachten! Warum lesen Sie hier:

Focus.de

Spiegel.de